2014 Pension Hollywood

 

 

So heißt die Komödie, welche von der Theatergruppe des Gesangvereins Berglangenbach im dreizehnten Jahr ihres Bestehens gespielt wurde. Die Truppe hatte wieder die bewährte Besetzung der letzten Jahre. Nachdem letztes Jahr Axel Müller  zu den männlichen Laienspielern Kurt Jenet, Hans-Jürgen John und Guido Petry, dazukam, wird in diesem Jahr Marco Nied sein Debüt geben. Kurzfristig, 3 Wochen vor der ersten Aufführung, kam dann noch Sven Jäckel hinzu. Er sprang für Axel Müller ein, der sich bei einem Unfall verletzt hatte, und dadurch ausfiel.

Die Theatergruppe ist in diesem Jahr somit gewachsen auf 10 bzw 11 Darsteller, fünf weiblich und fünf männlich. 

Nach einer feuchtfröhlichen Geburtstagsfeier von Sofie Laubenpieper(Karla Decker) – sie hat zum dritten Mal ihren 49. Geburtstag gefeiert - machen sich deren Schwestern, Martha (Andrea Eisenhut) und Lotte Meisenkaiser (Susanne Donner) für die Abreise fertig.

Auch Sofie reist ab. Sie gönnt sich selbst einen kleinen Wellnessurlaub, weil Hubert (Guido Petry), ihr Gatte, ihr wie immer nur einen Schnellkochtopf geschenkt hat

Da Hubert nicht gerne arbeitet, stellt er Max (Marco Nied) als Aushilfe ein. Max glaubt, im früheren Leben ein Indianer gewesen zu sein und ist auf der Suche nach sich selbst und nach einem bestimmten Muttermal.

Als die Vertreterin für Damenunterwäsche, Lydia Spitzgras (Helene Welsch), auftaucht, spitzt sich die Situation zu. Sie quartiert sich ebenso in die Pension ein, wie Dr. Otto Maria Honigmund (Hans-Jürgen John), ein vergeistigter Ornithologe, der nur für seine Vögel lebt.  

Deshalb erhält er auch jedes Jahr das Zimmer mit der Kuckucksuhr.